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Warum RAM so teuer ist (und das nichts mit Gaming zu tun hat)

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Warum RAM so teuer ist (und das nichts mit Gaming zu tun hat)

Warum RAM so teuer ist (und das nichts mit Gaming zu tun hat)

 



 

Der Hauptgrund für die RAM-Knappheit liegt nicht im Gaming-Markt, sondern woanders:

 

  • Große Teile der Speicherproduktion fließen in KI-Rechenzentren
  • Hersteller priorisieren HBM und Server-RAM statt klassischem DDR5
  • Die verfügbare Menge für Endkunden sinkt spürbar

 

 

 

Für Gamer bedeutet das:

 

Selbst bei hoher Nachfrage nach Gaming-PCs haben Speicherhersteller andere Kunden mit höherer Marge.




 

Der PC-Markt reagiert – nicht immer elegant

Die hohen RAM-Preise haben sichtbare Folgen:

  • Gaming PCs werden teurer, selbst bei unveränderter CPU/GPU
  • Einige Systemintegratoren reduzieren RAM-Ausstattung, um Preise stabil zu halten
  • DDR4-Plattformen erleben ein unerwartetes Comeback im Budget-Segment



RAM ist damit kein „unsichtbares“ Bauteil mehr, sondern ein Punkt, den Käufer aktiv vergleichen und hinterfragen.

 


Kurioses aus dem RAM-Alltag

Ein paar Dinge, die 2026 tatsächlich passieren:

  • Große DDR5-Kits kosten teilweise mehr als starke Mittelklasse-Grafikkarten
  • RAM wird in Bundles verkauft, weil Einzelpreise schwer vermittelbar sind
  • Arbeitsspeicher ist eines der wenigen PC-Teile, das aktuell kaum Preis-Leistungs-Sprünge bietet

 

Kurz: RAM ist langweilig, teuer und trotzdem unvermeidbar.



 

Was das für Gaming-PC-Käufer bedeutet:

  • Builds sinnvoll planen, statt blind maximale Specs zu wählen
  • Preis-Leistung wichtiger bewerten als reine Kapazität
  • Bei Budget-Systemen DDR4 realistisch in Betracht ziehen
  • Bei High-End-PCs RAM-Kosten bewusst einkalkulieren



Wer 2026 einen Gaming PC kauft, zahlt nicht nur für FPS – sondern auch für Marktbedingungen.





Fazit

Die RAM-Situation 2026 ist kein kurzfristiger Ausreißer, sondern das Ergebnis globaler Nachfrageverschiebungen. Arbeitsspeicher ist teuer, knapp und gleichzeitig wichtiger denn je. Für Gaming-PC-Käufer bedeutet das: informierte Entscheidungen schlagen reine Specs.


Ein gut abgestimmtes System ist aktuell mehr wert als maximale Zahlen auf dem Datenblatt.

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